Schönefeld Boulevard

Ab 18. September 2014 im Kino

 

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INHALT

CINDY fristet ihre Teenagerjahre im Berliner Vorort Schönefeld, wo neben dem Bau des Großflughafens BER auch Cindys Hoffnungen still stehen. Dass es für den „Rosinenbomber“, wie sie vom Vater scherzhaft genannt wird, jemals hoch hinaus gehen könnte, bezweifeln sogar die eigenen Eltern. Die Achtzehnjährige glaubt, dass DANNY, ihr Nachbar und Leidensgenosse seit Kindheitstagen, in einer Sache Recht hat: Ihre Eltern hätten lieber das Kind vom Hausmeister gehabt, denn das kam schon tot zur Welt. Als Danny Richtung Afghanistan aufbricht und Cindy auf sich selbst zurückgeworfen ist, treibt ihr der Zufall den finnischen Flughafen-Ingenieur LEIF vor die Füße. Cindy ergreift das Stückchen Leben und bricht zur Überraschung aller aus ihren eingefahrenen Bahnen aus.

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FACTS

Genre Drama
Herstellungsland Deutschland
Herstellungsjahr 2014
FSK Hauptfilm freigegeben ab 12 Jahren
FSK Trailer freigegeben ab 6 Jahren

 


Länge 101 Minuten
Bildformat Cinemascope 1:2,35
Tonformat 5.1 Dolby Digital
Sprachfassung(en) Deutsch
Verfügbare Kopien Information über die Dispo erhältlich

 

TRAILER


CREW

Regie und Buch Sylke Enders
Kamera Benedict Neuenfels
Schnitt Katharina Schmidt
Ton Bernd Hackmann
Szenenbild Martina Brünner
Kostümbild Claudia González Espíndola
Maskenbild Kathleen Asmuss
Produzenten Susann Schimk, Jörg Trentmann (Credo:Film Gmbh)
Koproduzenten Roswitha Ester, Torsten Reglin (Ester.Reglin.Film)

 

CAST

CINDY Julia Jendroßek
DANNY Daniel Sträßer
MUTTER Ramona Kunze-Libnow
VATER Uwe Preuss
Leif Jani Volanen
CINDY ONE Kyra Sophia Kahre
PARK Yung Ngo
SIGRUN Judith Engel
GÖTZ Horst Günter Marx
FRAU HOPPE Sanne Schnapp
LOTTA MARQUARDT Lilly Anders

 

plakat Schönefeld Boulevard

PRESSENOTIZ

Die mit der silbernen Lola ausgezeichnete Regisseurin und Drehbuchautorin Sylke Enders („Kroko“) erzählt in SCHÖNEFELD BOULEVARD die tragikomische Geschichte der 18-jährigen Cindy, deren Hoffnungen wie der Bau des geplanten Großflughafens still stehen.
Als Cindys einziger Freund sie verlässt und Richtung Afghanistan fliegt, klebt sie am Boden, auf sich zurückgeworfen, bis der Zufall ihr ein Stückchen Leben vor die Füße treibt. Zur Überraschung aller ergreift sie es und entfacht den Neid ihrer Umgebung, denn sie bricht aus den eingefahrenen Bahnen aus.

Für die Rolle der Cindy wurde in einem intensiven Castingprozess die junge Berlinerin Julia Jendroßek, die seit ihrem vierten Lebensjahr Theater spielt, entdeckt. Ihr Freund Danny wird von Nachwuchstalent Daniel Sträßer gespielt, ein festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater. Cindys Eltern werden von Uwe Preuss und Ramona Kunze-Libnow verkörpert. In weiteren Rollen sind u.a. Judith Engel sowie Kyra Sophia Kahre und Yung Ngo zu sehen.

SCHÖNEFELD BOULEVARD ist eine Produktion der Berliner credo:film GmbH (WESTWIND, 7 BRÜDER), Susann Schimk und Jörg Trentmann, in Koproduktion mit der Kölner Ester.Reglin.Film, Produzenten Roswitha Ester und Torsten Reglin, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Redaktion Cooky Ziesche, rbb/ARTE, Redaktion Dagmar Mielke, Westdeutscher Rundfunk, Redaktion Andrea Hanke in Zusammenarbeit mit ARTE, Redaktion Birgit Kämper.

Der mehrfach ausgezeichnete Benedict Neuenfels (u.a. Deutscher Filmpreis, Deutscher Kamerapreis) ist für die Bildgestaltung verantwortlich.

Gefördert wurde die Produktion vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie vom Deutschen Filmförderfonds. SCHÖNEFELD BOULEVARD entsteht im Rahmen der LEUCHTSTOFF-Filminitiative von rbb und Medienboard Berlin-Brandenburg.


FESTIVALS


  • WETTBEWERB FILMFEST MÜNCHEN 2014

  • WETTBEWERB SCHLINGEL 2014

  • GEWINNER "PERLE" KINOFEST FILMFEST 2014

  • WETTBEWERB STOCKHOLM FILM FESTIVAL 2015
 

PRESSESTIMMEN

„Sympathisch“
Tagesspiegel

„Wie Julia Jendroßek das spielt – auf tapsige Weise übergriffig, peinlich und süß zugleich – das ist nicht nur lustig, das ist geradezu genial.“
Berliner Zeitung

„Die Stärke von Enders‘ Tragikomödie sind seine ungekünstelten Schauspieler und die Lakonie der Erzählung.“
Berliner Kurier

„Tragikomische Milieustudie. Wunderschön!“
B.Z.

„Punktlandung“ (Überschrift); „Julia Jendroßek ist eine echte Entdeckung.“
Sächsische Zeitung

„Feinfühlig inszeniert“ ; „Mit schonungsloser Direktheit trifft Enders den Ton eines Lebens, das von Aussichtslosigkeit bestimmt ist.“
Stuttgarter Zeitung

 
 

PRESSE

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Boxhagener Straße 106
10245 Berlin

Kerstin Hamm
T: +49 30 - 29 77 29 - 38
F: +49 30 - 29 77 29 - 77
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KINODISPO

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Sascha Lubrich
T: +49 30 - 29 77 29 - 29

Madlen Brückner
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Katharina Hesse
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