In der eisigen Welt der Antarktis und den rauen Wellen des Südlichen Ozeans untersucht eine internationale Gruppe von Wissenschaftler*innen, ob der größte Eisschild der Welt, die Ostantarktis, vom Abschmelzen bedroht ist. Die Folge wäre ein globaler Anstieg des Meeresspiegels um 52 Meter. Der Schlüssel ihrer wissenschaftlichen Arbeit liegt aber auch in der Erfahrung und dem Fachwissen der Schiffsbesatzung der Polarstern. Ohne sie wäre Forschung unter diesen extremen Bedingungen nicht möglich. SALZ UND WASSER bietet einen persönlichen Einblick in das, was eine Expedition wirklich bedeutet: ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, Geduld, Mut, Verzicht und ein starkes Bewusstsein für die Verantwortung, die auf der Schiffscrew und der Wissenschaft liegt. Die begleitete Polarstern-Expedition wurde ausgerichtet vom Alfred-Wegener-Institut und dem GEOMAR.
Meter um Meter beißt sich der Forschungseisbrecher Polarstern durch das massive Eis der Ostantarktis. An Bord befinden sich die Schiffsbesatzung und die Wissenschaftler:innen, die hier in dieser schon fast unwirklichen Welt der Antarktis ihrer Arbeit nachgehen. Sie untersuchen die Zukunft des mächtigen Antarktischen Zirkumpolarstroms. Denn sollte sich dieser aufgrund der globalen Erwärmung südwärts verlagern, bringt er warmes Wasser an die Küste der Ostantarktis. Sollte die Ostantarktis komplett schmelzen, wäre ein globaler Meeresspiegelanstieg von bis zu 52 Metern die Folge. Der Schlüssel der wissenschaftlichen Arbeit liegt aber auch in der Erfahrung und dem Fachwissen der Schiffsbesatzung. Ohne sie wäre Forschung unter diesen extremen Bedingungen nicht möglich.
Mit ihrem persönlichen Blick ermöglicht die Filmemacherin Ines Reinisch an Bord des Forschungseisbrechers Polarstern ein Verständnis dafür, was eine Expedition wirklich bedeutet: ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, Geduld, Mut, Verzicht und ein starkes Bewusstsein für die Verantwortung, die auf der Schiffscrew und der Wissenschaft liegt. Die begleitete Polarstern-Expedition wurde ausgerichtet vom Alfred-Wegener-Institut und dem GEOMAR.
| Filmlänge | 106 Minuten |
| Bildverhältnis | 1,85:1, flat |
| Drehformat | 4K |
| Tonformat | SRD 5.1 |
| Produktionsland | Deutschland und Antarktis |
| Produktionsjahr | 2025 |
| Sprachen | Deutsch mit Untertiteln |
| Regie | Ines Reinisch |
| Kamera | Ines Reinisch |
| Ton | Bianca Thielen |
| Schnitt | Ines Reinisch, Nicole Schmeier, Kawe Vakil |
| Musik | Sascha Blank |
| Produktionsleitung | Alicia Humm, Laura-Johanne Zimmermann, Katharina Hoppe |
| Postproduktion | Farbkult |
| Tonmischung | Matthias Runge, Ines Reinisch |
| Sound Design | Ines Reinisch, Matthias Runge, Merrick Holz |
| Redaktion | Katja Ferwagner (BR/ARTE), Sonja Scheider (BR/ARTE), |
| Produktion | Valentin Thurn |
| In Koproduktion mit | Bayerischer Rundfunk |
| In Zusammenarbeit mit | ARTE |
| Gefördert von |
Film- und Medienstiftung NRW |
| Expeditionsausrichter | Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel |
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