Für Elise

Ab 11. Oktober 2012 im Kino

 

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INHALT

Seit dem Tod ihres Vaters lebt Elise (15) allein mit ihrer Mutter Betty (38). Als Krankenschwester rettet Betty auf der Intensivstation die Leben anderer, doch ihr eigenes liegt in Scherben. Ihre Suche nach einem neuen Mann führt immer wieder zu Enttäuschungen, die sie versucht mit Alkohol, Parties und One-Night-Stands zu überwinden. Betty verliert den Überblick über ihr Leben und den Anschluss an ihre Tochter. Durch das Verhalten ihrer Mutter ist Elise gezwungen, schnell erwachsen zu werden. Sie kümmert sich um den Haushalt, behält die Finanzen im Auge. Die Umstände, unter denen sie mit ihrer Mutter lebt, verheimlicht sie so gut es geht. Wenn Elise vor der Realität flüchten will, setzt sie sich ans Klavier und verliert sich in der Musik. Als Betty Ludwig trifft, glaubt sie, den idealen Partner gefunden zu haben. Auch er ist alleinerziehend. Ludwig bemerkt, wie rührend sich Betty um seine Kinder kümmert, zugleich jedoch ihre eigene Tochter vernachlässigt. Elise reagiert zunächst misstrauisch auf Ludwig, öffnet sich ihm jedoch langsam. Auf der Suche nach Nähe und Wärme, die ihre Mutter ihr oft nicht geben kann, geht Elise immer weiter auf Ludwig zu. Betty ist verliebt in Ludwig, er jedoch nicht in sie. Gleichzeitig wird die Beziehung zwischen ihm und Elise immer enger. Plötzlich sind Mutter und Tochter Rivalinnen im Kampf um Ludwigs Aufmerksamkeit.

 

FACTS

Genre Drama
Herstellungsland Deutschland
Herstellungsjahr 2011
FSK Hauptfilm ab 16 Jahren
FSK Trailer ab 12 Jahren

 


Länge 93 Minuten
Bildformat Cinemascope 1:2,35
Tonformat 5.1 Digital
Sprachfassung(en) Deutsch
Verfügbare Kopien Information über die Dispo erhältlich

 

TRAILER


CREW

Regie Wolfgang Dinslage
Drehbuch Erzsébet Rácz
Kamera Kai Rostásy
Schnitt Andreas Baltschun
Ton Axel Arft
Produzenten Marcel Lenz, Guido Schwab

 

CAST

Elise Jasna Fritzi Bauer
Betty Christina Große
Ludwig Hendrik Duryn
Kathi Katharina Eckerfeld
Tante Gisela Annekathrin Bürger
Tante Helga Marie Anne Fliegel
Benny Axel Schreiber
Evelyn Maria Häuser
Edgar Tom-Aurelio Shiva Dubey
Lehrerin Lotte Ohm
Kai Lucas Reiber
Anke Maria Ehrich
Lena Saskia-Sophie Rosendahl
Transporteur 1 Matthias Winde
Transporteur 2 Michael Wächter
Kollegin Carola Sigg

plakat Für Elise

PRESSENOTIZ

FÜR ELISE ist ein Film, der die hoffnungslose Realität einer heranwachsenden Halbwaise erzählt, der droht, zwischen der eigenen Trauer und dem Kampf der Mutter mit dem Alkohol, zerrieben zu werden. Wolfgang Dinslage ist es gelungen, in seinem Kinofilm-Debut, Elise und Ihre Mutter eindrucksvoll und stark vor der Kulisse eines vermeintlich normalen Alltagslebens in Deutschland in Szene zu setzen. Ganz ohne Pathos und erhobenen Zeigefinger, nimmt er den Zuschauer mit in ein hochemotionales Drama, das mit Hendrik Duryns sensiblem Spiel zu einer spannenden Dreiecks-Beziehung wird.

Christina Große und Nachwuchstalent Jasna Fritzi Bauer kreieren gemeinsam eine intensive, authentische Mutter-Tochter-Beziehung. Jasna Fritzi Bauers Elise ist manchmal empörend sperrig, manchmal zerbrechlich und schutzbedürftig – ein Mädchen, das man ernst nimmt und mit dem man fühlt. Im Zusammenspiel mit Hendrik Duryn zeigt sie auf liebevolle und gleichsam schockierende Art und Weise, wie missverständlich sie von Ihrer Umwelt wahrgenommen wird. FÜR ELISE ist eine Produktion der ostlicht filmproduktion GmbH (Marcel Lenz und Guido Schwab), in Koproduktion mit dem Südwestrundfunk (Redaktion: Stefanie Groß), ARTE (Redaktion: Barbara Häbe) und dem Mitteldeutschen Rundfunk (Redaktion: Wolfgang Voigt). Gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung, dem Medienboard Berlin – Brandenburg sowie dem Deutschen Filmförderfonds.

 

PRESSESTIMMEN

„Herausragende Darstellerinnen, allen voran Jansa Fritzi Bauer."
Zitty

„Absolut Souverän!“
BR Bayern 3

"Für Elise - ein sensibler Konfliktfilm über ein allzu schnelles Erwachsenwerden."
MDR Thüringen Journal

„Große Gefühle und sensibles Spiel verbindet Wolfgang Dinslage in seinem Kinodebüt“.
Cinearte

 
 

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